Untersuchung zu Einträgen
von Antibiotika und der Bildung von Antibiotikaresistenz

im urbanen Abwasser am Beispiel Dresden

 

Abschlusstagung am 14. und 15. Januar 2015

Kläranlage Dresden-Kaditz

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Abschlussveranstaltung

 

 

 

weitere Informationen und Anmeldung über: Abschlusstagung

 

Projektstart ANTI-Resist

Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheitserregern im Wasserkreislauf im Rahmen des BMBF Förderprogramms Forschung für nachhaltige Entwicklung

Kick-off Meeting der RiSKWa Initiative am 7. und 8. Februar 2012

 

Die offizielle Eröffnungsveranstaltung der BMBF Initiative „Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheitserregern im Abwasser“ (RiSKWa) fand im Februar 2012 in Frankfurt statt. Das Projekt ANTI-Resist wurde als eines der 12 Verbundprojekte vorgestellt, die im Rahmen dieser Maßnahme gefördert werden. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter

 

http://www.riskwa.de

Am 01. Oktober 2011 startete das Projekt ANTI-Resist  im Rahmen des BMBF Förderprogramm Forschung für nachhaltige Entwicklungen, welches der Forschungsverbund Public Health in Zusammenarbeit mit den Instituten Klinische Pharmakologie, Siedlungs- und Industriewasserwirtschaft, Hydrobiologie, der Professur für Geoinformationssysteme (GIS) sowie der Stadtentwässerung Dresden GmbH als Praxispartner durchführt. In dem Projekt geht es um die Untersuchung von Antibiotika und Antibiotikaresistenzen im  urbanen Abwasser am Beispiel der Stadt Dresden.

Im Projekt ANTI-Resist werden am Beispiel der Stadt Dresden die Einträge von Antibiotika und die Bildung von Antibiotikaresistenzen im urbanen Abwasser untersucht. Ziel ist es, geeignete Strategien zur Minderung des Eintrags und der möglichen Resistenzbildungen zu konzipieren und Monitoring- und Frühwarnsysteme zu entwickeln.

 

Laufzeit

Der Projektstart war am 1. Oktober 2011 - Laufzeit 36 Monate.

 

Förderkennzeichen

 

02WRS1272A / 02WRS1272B

 

Weitere Informationen unter:

 

http://www.fona.de

 

http://www.ptka.kit.edu/